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Pauli
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Aktuelles

Paul Feldhusen

Verein Seglerhaus am Wannsee

Kaderstatus   D/C seit Herbst 2015

Trainer : Lucas Zellmer   LLZ Berlin

Eröffnung

Mannschaft: - 420er GER 55222

Pauli

Paul Feldhusen - Steuermann seit Aug/2013 Verein VSaW/Berlin

Jahrgang 1998 - Gewicht 55 kg           Größe 1,75 m

Goepfert IMGP6464

Leon Goepfert - Vorschoter seit Aug/2013 Verein VSaW/Berlin

Jahrgang 1999 - Gewicht 55 kg          Größe 1,75 m

 

 

 

 

 

 

                                          
 

 

 

 


 

 

26.5-29.5.2016 Finale Warnemünde

Mit großer Erwartung gingen wir in diese Veranstaltung, denn wir wollten unbedingt zur Weltmeisterschaft nach Sanremo. Doch irgendwie zieht sich unsere Pechsträhne schon durch das ganze Jahr hindurch. Auch beim Finale kamen wir nicht einmal in Fahrt... Weit hinter unseren Möglichkeiten kamen wir am Ende nur auf Platz 14. Dennoch reicht es für uns für die Weltmeisterschaft. Und so fahren wir vom 09.07-23.07 nach Sanremo zur Weltmeisterschaft.
Ergebnislink: hier

14.5.-17.5.2016 Internationale Deutsche Meisterschaft Kiel

Am 17.5 war es soweit. Der bis dahin kleiner Pauli wird "erwachsen" endlich 18 :))
Doch vorher gab es schon 3 aufregende Tage. Am ersten Tag war in Kiel nicht so viel Wind wie es sonst üblich war. In den darauffolgenden Tagen zeigte sich Kiel von der viel Wind Seite. Ein Rennen wurde am zweiten Tag gesegelt ehe es zu einem Unwetter kam und somit war der Tag vorbei für uns. Am nächsten Tag sind wir erst gegen 16 Uhr rausgefahren da am Vormittag zu viel Wind war!
An meinem 18. Geburtstag ersegelten wir im ersten Rennen einen Tagessieg.
Mit dem Endergebnis waren wir dennoch nicht ganz so zufrieden.
Ergebnislink: hier

28.04.-01.05.2016 Schweriner Sparkassen Cup

Wie schon im Jahr davor war auch dieses mal wieder ordentlich Wind in Schwerin. Bei teilweise sehr böigem Wind kamen wir am Ende nicht über Platz 4 hinaus.
Ergebnislink:
hier

09.04-10.04.2016 Frühjahrs-Cup Müggelsee

Der gute alte Frühjahrs-Cup. Seit Jahren schon ist bekannt das zu diesem Zeitpunkt an einem Tag kein Wind ist. So auch dieses Jahr, mit einer kleinen Änderung: an beiden Tagen kein Wind. Lediglich Samstag schafften wir ein Rennen ehe der Wind komplett einschlief. In diesem einen Rennen konnten wir uns immerhin vom zwischenzeitlichen 15. Platz noch auf Platz 4 vorkämpfen.

14.03-28.03.2016 Training + Spanische Meisterschaft

Bei herrlichem Wetter kamen wir in Spanien an. Nach sehr guter Vorbereitung waren wir also bereit für die Regatta. Für diese Regatta haben wir einen komplett neuen Stand Segel bekommen. Doch während der Regatta kamen wir nicht einmal richtig in Fahrt. Kleine taktische Fehler und die Umstellung auf eine neue Segelmarke (vorher North dann Olympic) kamen zum Falschen Zeitpunkt.
So landeten wir am Ende nur auf Platz 40 :(
Ergebnisliste: hier

14.02.-22.02.2016 Barcelona Training+Carnival Race

Am Sonntag den 14.02 ging es also ins Frühjahrs-Trainingslager nach Spanien.
Angekommen, bei recht gutem Wetter, packten wir auch schon unsere Boote aus und bereiteten sie auf eine Woche Training vor. Während des Trainings sah das Wetter relativ einseitig aus. Jeden Tag Sonnenschein, knapp 7-8 Knoten und 12-13 Grad. Nach der Vorbereitung fuhren wir unsere erste Regatta im Jahr 2016. Auch hier war der Wind wie schon beim Training, womit wir zu beginn sehr gut zurecht kamen und nach dem ersten Tag auf Platz 3 lagen. Doch an Tag 2 und 3 gelang es uns nicht unsere Form unter Beweis zu stellen und rutschten auf Platz 7 ab. Das war auch unser Endergebnis womit wir nicht ganz zufrieden waren. Dennoch nehmen wir das Positive heraus und sind für die Spanische Meisterschaft Ende März gut vorbereitet. Ergebnislink: hier

28.12.2015-03.01.2016 ISAF-JWM Langkawi/Malaysia

Am 22.12 ging unser Flieger aus Berlin nach Frankfurt, wo wir uns mit dem gesamten Deutschen Team trafen. Um 22:45 Uhr ging dann der Flieger nach Kuala Lumpur (unsere Zwischenstation), anschließend weiter nach Langkawi. In Langkawi angekommen ging es mit dem Taxi weiter zum Hotel, wo wir eigentlich sofort schlafen wollten. Doch dies wurde uns aufgrund der Zeitumstellung nicht ermöglicht und so blieben alle bis spät in die Nacht wach.
Am ersten Tag vor Ort, Heiligabend, war die Divise sich ans Klima zu gewöhnen, also ein Tag im Hotel, besser gesagt am Pool bei ziemlich heißen 35 Grad! Am Abend ging es in die Fish Farm zum "Weihnachtsessen" unter Palmen.
An den nächsten drei Tagen folgte eine Erkundung der Insel. Und so fuhren wir zum schönsten Strand der Insel, oder auf den höchsten Punkt der Insel (wo man einen herrlichen Blick auf die komplette Insel bekommt), und dann gab es auch schon die Boote. Diese Boote, gestellt von Nautivela, mussten die Sportler selber aufbauen. Segel wurden von Olympics gestellt! Nachdem alle die Boote fertig aufgebaut hatten durften die 420er nicht mehr rausfahren an dem Tag, ärgerte uns ein wenig aber so konnten wir den Rest des Tages am Pool entspannen und uns nochmal Mental vorbereiten.
Am 29.12 begannen dann also die ersten Rennen für uns. Nachdem im voraus gesagt wurde das dieses Revier für wenig Wind bekannt ist, wurden wir regelrecht enttäuscht, denn am ersten Wettfahrttag hatten wir knackige 20-25 Knoten Wind. Bei schwierigen Windbedingungen, da der Wind wie auf einem Binnensee sehr drehend und böig war, waren wir am Ende mit Platz 10 & 10 sehr zufrieden und waren zuversichtlich auf Tag 2. Doch Tag 2 sollte dann nicht ganz so gut laufen für uns. Wiederum bei 20-25 Knoten wurde uns gezeigt das hier alle segeln können und jeder kleine Fehler knallhart bestraft wird. Am Ende ersegelten wir die Plätze 17 und 15, Platz 14 insgesamt (von 32 Teams). Den letzten Tag im Jahr 2015 wollten wir auf jeden Fall besser gestalten als den Tag davor. Dies geling uns sehr gut bei wieder einmal schwierigen Bedingungen. Mit Platz 8 und 9 kämpften wir uns auf Platz 11 vor.
Am Abend wurde natürlich ausgiebig mit allen Seglern ins neue Jahr gefeiert, da wir am 1.1.2016 einen Ruhetag hatten und nicht segeln mussten. Doch auch an diesem Tag war nichts mit nur auf den Zimmern rumsitzen, wir fuhren weit in den Norden der Insel und ließen uns am Strand die Sonne auf den Bauch scheinen.
Mit großer Motivation und großen Ehrgeiz in die Top 10 zu kommen gingen wir an die letzten beiden Regattatage ran. Der vorletzte Wettfahrttag war dann sowas wie das Highlight für uns. In der ersten Wettfahrt kamen wir als 9. ins Ziel und in der zweiten Wettfahrt kamen wir knapp hinter USA als zweiter ins Ziel. Das hieß am Ende des Tages Gesamtplatz 9. Nach großem, aber kurzen Jubel lag die Konzentration auf das letzte Rennen dieser ISAF-JWM am letzten Tag. Denn Platz 8 war noch drin, auf dem lag Italien mit 2 Punkten Vorsprung. Etwas geträumt haben wir noch von Platz 7 auf den die Russen lagen, die hatten allerdings bereit 14 Punkte Vorspung.
Nach einem sehr sehr spannenden Rennen kamen wir als 5 ins Ziel, die Italierner als 10. Dann begann das zählen, auf welchem Platz landete Russland und als klar war das diese als 19. ins Ziel fuhren war die Freude über Gesamtplatz 7 riesig. Als zweitbester Europäer sind wir an unsere Grenzen gestoßen und sind mit diesem Endergebnis mehr als zufrieden.Ergebnislink: hier

Viel Dank nochmal an das gesamte Umfeld, an die Trainer, die Organisatoren und vor allem ein riesiges Dankeschön an die Leute, die uns dieses Erlebnis überhaupt ermöglicht haben!!

02.12-09.12.2015 Winter Regatta Imperia/Italien
Im Vorfeld wurde dies "nur" als Training für die ISAF-JWM angesehen. Die Wettervorhersage sagte das es eher ein Urlaub wird. Doch die ersten Tage gab es keine Sonne und es war nicht besonders warm, aber auch der Wind fehlte für die Trainingstage. So trieben wir die ein oder andere Stunde auf dem Mittelmeer umher.
Vor der Regatta bekamen wir noch eine andere Segelmarke geliehen, wir segeln normalerweise North Sails und bekamen Olympic Sails von Gerd Eiermann/Bootsservice) da wir mit denen auch bei der ISAF.JWM fahren müssen! Dann kam Tag 1 der Regatta und siehe da wir können es auch international. Mit den Plätzen 2 und 3 zeigten wir, dass wir nicht nur zum Spaß angetreten waren. Gegen 95 Teilnehmern konnten wir uns also durchsetzen, wie man sehen konnte, bei schwierigen Bedingungen mit einem halben Meter Welle und 7 Knoten aus Ost. An Tag 2 waren die Bedingungen nicht viel besser, nur diesmal waren es 10 Knoten Wind aus Ost. Im ersten Rennen kamen wir mit Platz 26 ganz schön unter die Räder, doch danach zeigten wir unsere Stärke wieder und ersegelten Platz 3 und 8. Am Ende des Tages hieß es Platz 1 insgesamt. Eine kleine Überraschung! Doch wie es beim segeln manchmal so ist schossen wir uns selbst ein Eigentor, indem wir vergaßen uns auszutragen (dies musste man tun bevor und nach den Wettfahrten) und wurden für das letzte Rennen an diesen Tag (Platz 8) disqualifiziert. Damit war die Führung dahin! Am letzten Tag waren herrliche Aussichten auf 3 Rennen. Der Wettfahrtleiter schickte uns um 10 Uhr raus bei 13 Knoten aus Ost und purem Sonnenschein. Doch irgendwie bekam er es nicht auf die Reihe mit uns zu starten und so warteten wir bis 13:30 Uhr und fuhren noch ein Rennen. Bei dem es für uns nur eins gab und das hieß nur eins, gewinnen. Doch der Wettergott spielte nicht mit und wir fuhren auf die falsche Seite, dadurch nur ein 38. im letzten Rennen. Insgesamt kann man sagen, wir haben bewiesen das wir ganz vorne mitsegeln können und bereit sind für die ISAF-JWM. Wir müssen jetzt das positive herausnehmen und darauf aufbauen )auf nach Malaysia). Ergebnislink:
 


 

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